BASICS Embryologie by Susanne Schulze, Stefan Elsberger

By Susanne Schulze, Stefan Elsberger

Embryologie für Einsteiger

Wer sich mit der Embryologie befasst, berührt unweigerlich den Bereich des Wunderbaren – denn wenn aus zwei unsichtbaren Zellen innerhalb von wenigen Monaten ein vollständiger Organismus heranreift, bleibt dies schier unbegreiflich. Wer das „Wunder des Lebens" ansatzweise begreifen will, hat mit „Basics Embryologie" genau den richtigen Begleiter zur Hand.

Es bietet Ihnen die ganze Embryologie im Überblick, anschaulich und verständlich: Von der Entstehung der Keimzellen über die Embryonal- und Fetalentwicklung mit der Herausbildung der einzelnen Organe und Organsysteme bis zur Geburt eines neuen Menschen. Oft unterschätzt, vermittelt dieses Fachgebiet jedoch wichtige Grundlagen für das gesamte weitere Studium.

Die fundamentals sind perfekt geeignet, um sich in ein Thema einzuarbeiten und einen Eindruck von dessen gesamter Bandbreite zu gewinnen. Das Doppelseiten-Prinzip ermöglicht einen schnellen Überblick über die Thematik und ist so tremendous geeignet für die Pause zwischen zwei Vorlesungen oder eine S-Bahn-Fahrt. Das moderne Layout und die zahlreichen vierfarbigen Abbildungen garantieren Lesespaß.

Die fundamentals werden von jungen Ärzten geschrieben, die genau wissen, worauf es im Studium ankommt.

Das erwartet Sie in „BASICS Embryologie":

  • Alle wichtigen Fakten kompakt und verständlich
  • Verknüpfung von Theorie und Klinikpraxis anhand von Fallbeispielen
  • Optimales Lernen in kleinen Häppchen durch thematische Doppelseiten
  • Übersichtliche Darstellung mit vielen Bildern für ein noch besseres Verstehen
  • Zusammenfassende Tabellen für schnelles Nachschlagen

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Ihr äußerlich am Herteilt so den oberen Abschnitt des primi- zen sichtbares Pendant ist der flache tiven Vorhofs in zwei Räume. Der halb- Sulcus terminalis. Das linke Sinushorn wird zum Sinus coronarius, also der mondförmige Unterrand des Septum Mündung der Herzkranzvenen. primum begrenzt eine Öffnung, die als Ostium primum bezeichnet wird, und über die die Vorhöfe zunächst in Verbin- Teilungdes primitiven Ventrikels dung bleiben. Schließlich erreicht das 11>- Truncus arteriosus Zur Trennung der beiden Herzkammern Septum aber die Endokardkissen der 11>- Bulbus cordis Ventilebene und verschmilzt mit ihnen.

38 I 39 Ab der vierten Entwicklungswoche findet die Hämatopoese in der Leber, kurz darauf auch in der Milz statt. Ab der zehnten Woche beginnt das Knochenmark mit der Blutbildung. Postnatal sind es nur noch die Epiphysen der großen Röhrenknochen, das Brustbein und der Beckenkamm, die Blutzellen produzieren. Arterien Aus Blutinseln und Kapillaren, die miteinander konfluieren, bildet sich in der dritten Woche ein großes Gefäßpaar aus. Als dorsale Aorten formieren sie sich beidseits der Achse aus Darm- und Neuralrohr und verschmelzen in Höhe des elften Semitenpaars miteinander zur Aorta descendens.

Postnatal sind es nur noch die Epiphysen der großen Röhrenknochen, das Brustbein und der Beckenkamm, die Blutzellen produzieren. Arterien Aus Blutinseln und Kapillaren, die miteinander konfluieren, bildet sich in der dritten Woche ein großes Gefäßpaar aus. Als dorsale Aorten formieren sie sich beidseits der Achse aus Darm- und Neuralrohr und verschmelzen in Höhe des elften Semitenpaars miteinander zur Aorta descendens. Zur Versorgung peripher gelegener Gewebe bilden sie ca. 30 Segmentarterienpaare aus.

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