Cyberstalking und Cybercrime: Kriminalsoziologische by Edith Huber

By Edith Huber

Mit Ausweitung der Telekommunikationstechnologien hat sich das Kommunikationsverhalten der Menschen geändert und damit ist auch der Missbrauch gestiegen. Die Bandbreite reicht von Cyberstalking, -mobbing bis hin zur Computerkriminalität. Edith Huber stellt zum einen die Frage, ob durch das Aufkommen der neuen Telekommunikationstechnologien ein sozialer Wandel vollzogen wurde, der kriminelles bzw. missbräuchliches Verhalten fördert. Zum anderen geht sie der Frage nach, used to be in unserer Gesellschaft als „computerkriminell“ zu werten ist. Werden wir alle zu Tätern?

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S. 61 f. Burkart (2002) S. 485. Watzlawick et al. (1969) S. 68. Vgl. Burkart (2002) S. 486. Vgl. Watzlawick et al. (1969) S. 66f . Ebenda. S. 70. 48 Stand der Forschung Das Verhalten wird als spiegelbildlich angesehen, wenn es sich um symmetrische Kommunikationsabläufe handelt, da von einem Streben nach Gleichheit ausgegangen wird. 100 Burkart kritisiert den Kommunikationsbegriff von Watzlawick. Um den Kommunikationsbegriff von Watzlawick zu übernehmen, müsste man Kommunikation mit Verhalten gleichsetzen, aber in einer soziologischen Analyse ist es sinnvoll, Kommunikation als etwas Intentionales zu sehen.

Die Teilnehmer-perspektive gegen die Beobachterperspektive austauschen können, sie müssen 2. über einen Zeithorizont verfügen, und sie müssen 3. 60 Auf der sozialisationstheoretischen Ebene beschäftigt sich die Theorie mit dem Prozess Menschwerdung. Menschen werden damit zum Mitglied einer Gesellschaft. “61 Geulen geht von fünf abstrakten sozialisationstheoretischen Positionen62 aus, indem Sozialisation der Prozess ist, indem die gesellschaftliche Vermittlung von Individualität stattfindet. Einer der wichtigsten Vertreter, die sich mit diesem Phänomen beschäftigte, ist vor allem Mead63 als wichtigster Vertreter des ‚Symbolischen Interaktionismus’.

Unter ‚analog’ versteht man hingegen den Umstand, dass die zur Kennzeichnung eines Objektes verwendete Ausdrucksform einen Gegenstand verkörpert (z. B. 97 Menschliche Sprache wird vorwiegend durch Zeichen vermittelt, da es notwendig ist, abstrakte Begrifflichkeiten zu verwenden. “99 93 94 95 96 97 98 99 Ebenda. S. 61. Ebenda. S. 61 f. Burkart (2002) S. 485. Watzlawick et al. (1969) S. 68. Vgl. Burkart (2002) S. 486. Vgl. Watzlawick et al. (1969) S. 66f . Ebenda. S. 70. 48 Stand der Forschung Das Verhalten wird als spiegelbildlich angesehen, wenn es sich um symmetrische Kommunikationsabläufe handelt, da von einem Streben nach Gleichheit ausgegangen wird.

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