Der Schritt in den Wahnsinn: Chaos und Ordnung. Vierter by Stephen R. Donaldson

By Stephen R. Donaldson

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Korrekter als alles, womit ich je von Godsen Frik beauftragt worden bin, weitgehender als alles, was ich je für Sie tun durf­ te. « Sie vollführte eine knappe Geste der Gereiztheit, als ob die Unzulänglichkeit ihrer Darstellung sie verdroß. »Besser kann ich’s leider nicht erklären. Hinter seinem Rücken bei Ihnen anzutanzen kam mir jedenfalls auf einmal vor wie…« Sie blickte Hashi geradewegs in die Augen. « »Seine Fähigkeit, Menschen zur Treue zu inspirieren, ist eine große Begabung«, entgegnete der DA-Direktor freundlich.

Fragte er. »Durch die speziellen Produkteigenschaften. Außer uns darf niemand solche Chips fabrizieren, das ist eine Bestimmung des Data-Nukleus-Gesetzes. Selbstver­ ständlich stellen wir sie nicht wirklich selbst her, das Gesetz ermächtigt uns lediglich, für die Fabrikation Lizenzen zu vergeben, aber de facto haben wir nur eine Lizenz erteilt, nämlich dem Anodynum-Systemewerk« – sie brauchte nicht erst darauf hinzuweisen, daß das Anodynum-Systemewerk nichts anderes war als eine Tochterfirma der Vereinigten Montan-Kombinate und sich vollständig in deren Besitz befand –, »und es be­ liefert allein uns.

Es erinnerte ihn an andere Fragen, auf die er bis jetzt keine Antwor­ ten wußte. Sie waren auf mich angewiesen und haben trotzdem alles verbockt. Eine dieser Fragen war: Warum hatte Warden Dios beschlossen, Leutnantin Hyland zu opfern? Davor hatte der VMKP-Polizeipräsident noch nie eine ähnliche Ent­ scheidung getroffen. Im Gegenteil, in Situationen, in denen es um Treue gegenüber untergeordnetem Per­ sonal ging, hatte er oft bestürzende Gemeinsamkeiten mit Min Donner an den Tag gelegt. Hashi hatte Gegen­ argumente genannt, die er als überzeugend erachtete; doch was Warden Dios’ Fähigkeit anbelangte, sich über solche Gründe hinwegzusetzen, machte er sich keine Illusionen.

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