Fischer Weltgeschichte, Bd.7, Die Mittelmeerwelt im by Grimal P.

By Grimal P.

Show description

Read or Download Fischer Weltgeschichte, Bd.7, Die Mittelmeerwelt im Altertum: Bd. III PDF

Similar history_1 books

The 2000-2005 World Outlook for Plain Noodles (Strategic Planning Series)

The liberalization of markets has result in checklist degrees of overseas investments. Icon team Ltd. 's basic venture is to help overseas managers to higher plan and enforce innovations in an international economic climate. It does so via delivering a variety of really good reviews, info bases, guides and providers to its consumers.

Extra resources for Fischer Weltgeschichte, Bd.7, Die Mittelmeerwelt im Altertum: Bd. III

Sample text

Den Römern waren Unruhe stiftende »Barbaren« immer ein Dorn im Auge. Besondere Genugtuung empfand er wohl auch darüber, daß er den Kelten, den traditionellen Feinden Roms, eine vernichtende Niederlage zufügte und dadurch zugleich die griechischen Städte von dem Tribut befreite, den sie seit einem Jahrhundert den Galatern zahlen mußten. Während Manlius Anatolien »befriedete«, wurde die aitolische Frage gelöst. Während des Waffenstillstandes, den Scipio ihnen gewährt hatte, schickten die Aitoler eine Abordnung nach Rom.

Der Admiral des Antiochos versuchte, die Vereinigung der drei verbündeten Flotten zu verhindern, wurde aber am Kap Korykos besiegt und floh nach Ephesos. Der Gegenschlag erfolgte im Frühjahr 190, als eine Flotte der Rhodier vor Samos vernichtet wurde, wodurch ein gemeinsames Vorgehen zur See problematisch wurde. 121 Das Gros der römischen Streitkräfte, das in Apollonia an Land gegangen war, hatte nur langsam vorrücken können, weil zunächst die Aitoler vor Amphissa niedergerungen werden mußten. 122 Mit der Unterstützung Philipps marschierten sie zu den Dardanellen.

Der Rechtsstatus des einzelnen war nicht an ein Gebiet, sondern an eine Stadt gebunden, und das römische Recht kannte nur Verträge mit Städten oder Personengruppen, die in Städte eingegliedert waren. Der Vertrag oder foedus einer eroberten Stadt und die Gründungsurkunde einer Bürgerkolonie konnten modifiziert werden, schlimmstenfalls als Bestrafung für eine Rebellion (wie im Falle Capuas). 151 β) Die Entwicklung in Italien 38 Bis zum Zweiten Punischen Krieg hatte sich Rom gegenüber den Italikern äußerst liberal verhalten.

Download PDF sample

Rated 4.65 of 5 – based on 17 votes