Im Reich der Meerengel by Dietl G., Schweigert G.

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Angiogenesis: In Vitro Systems Part A

Angiogenesis is the expansion of recent blood vessels and is a crucial usual technique within the physique. A fit physique keeps an ideal stability of angiogenesis modulators. in lots of critical ailment states, although, the physique loses keep watch over over antiogenesis. ailments which are angiogensis-dependent outcome while blood vessels both develop excessively or insufficiently.

Systems Biology and Regulatory Genomics: Joint Annual RECOMB 2005 Satellite Workshops on Systems Biology and on Regulatory Genomics, San Diego, CA, USA; December 2-4, 2005, Revised Selected Papers

This publication constitutes the completely refereed post-proceedings of 2 joint RECOMB 2005 satellite tv for pc occasions: the 1st Annual Workshop on platforms Biology, RSB 2005 and the second one Annual Workshop on Regulatory Genomics, RRG 2005, held in San Diego, CA, united states in December 2005. The 21 revised complete papers provided have been conscientiously reviewed and chosen for inclusion within the booklet.

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62) zugeordnet werden können. Manche Pflanzenreste sind hinsichtlich ihrer systematischen Stellung noch unsicher und schwer interpretierbar (Abb. 63). Echte Blütenpflanzen fehlen aber noch; diese erscheinen erst im Verlauf der Kreide-Zeit. Extrem selten sind Reste von altertümlichen Schachtelhalmgewächsen, die vielleicht auf etwas feuchtere Standorte schließen lassen. Solche Biotope beschränkten sich wohl auf wenige größere Inseln. Die Vegetation auf den kleinen Inseln muss man sich wohl als lichte Wälder aus niedrigen, vereinzelt stehenden Nadelbäumen und einem dichten, stacheligen Unterwuchs vorstellen.

50-51) liegen auf dem Plattenkalk kubikmetergroße MassenkalkBlöcke, die offensichtlich von den randlichen Riffen stammen. Wie einige Ammoniten-Funde aus ihnen belegen, sind sie früher entstanden als der Plattenkalk darunter. Damit liegt hier ein etwas älteres Gestein auf einem jüngeren, eine scheinbar paradoxe, für den Bereich des Schwäbischen Juras jedenfalls ganz ungewöhnliche Erscheinung. Erklärbar ist dies nur dadurch, dass diese ungeschichteten Riffblöcke ursprünglich von Riffkörpern stammen, die sich erheblich über die Plattenkalk-Oberfläche erhoben haben.

Vier Exemplare davon sind so gut Abb. 72. , ein seltener Fund im Nusplinger Plattenkalk. Nusplinger Steinbruch; größter Durchmesser 5,8 cm. erhalten, dass sie noch beide Kieferelemente in situ in der Wohnkammer enthalten (S. 82, Abb. 127). Ammoniten Die bekanntesten und im süddeutschen Jura auch häufigsten Fossilien sind die Ammoniten. Als Leitfossilien sind sie auch für den Nusplinger Plattenkalk von Bedeutung (Abb. 71-73, S. 84). Zuweilen treten sie sehr zahlreich auf, ebenso wie auch die ihre kalzitischen Unterkiefer, die so genannten Aptychen.

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