Mittelstadt: Urbanes Leben jenseits der Metropole by Brigitta Schmidt-Lauber

By Brigitta Schmidt-Lauber

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Die Dicksten Diätlügen: Warum Diäten Nicht Funktionieren Und Wie Man Trotzdem Abnimmt

KurzbeschreibungAnanas macht schlank, nach 18 Uhr nichts mehr essen führt zur Idealfigur. Mal soll guy nur Kohlenhydrate essen, mal ausschließlich Eiweiß, dann wieder beides, aber strikt getrennt. was once stimmt eigentlich? Und used to be bringen die gängigen Diäten? Tatsache ist: Bereits nach kurzer Zeit tauchen abgespeckte Pfunde wieder an Bauch und Hüften auf, und zwar noch zahlreicher als vorher.

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Jahrhundert zurückgeht. In der Raumforschung spricht man, in Reaktion auf die fortschreitende Urbanisierung im 20. 000 Einwohner haben. Der Begriff steht aber auch in Bezug zur Zentreneinteilung in der Raumordnung, aus deren Perspektive sich Mittelstädte häufig als Mittelzentren erweisen. Nach dem System der zentralen Orte des Geographen Walter Christaller werden in der Wirtschaftsgeographie als Mittelzentren zentrale Orte der mittleren Stufe bezeichnet. Zentrale Orte haben in der Terminologie von Christaller einen »Bedeutungsüberschuss«, das heisst dass sie mehr Dienste anbieten als für die Bewohner des Ortes allein vonnöten wären.

Hertzsch, Klaus-Peter (2003), »Zwischenruf aus anderer Sicht«, in: Wékel (2003b), S. 25–32. Hug, Markus (1986), Kultur- und Freizeitpolitik in der Mittelstadt. Zum Beispiel: Universitätsstadt Tübingen, Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Institus der Universität Tübingen 68, Tübingen. Hugger, Paul (1961), Amden. Eine volkskundliche Monographie, Basel. ), Orte der Moderne. Erfahrungswelten des 19. und 20. /New York. Kersting, Franz-Werner (2007), »Stadt-Land-Beziehungen in Westfalen im 20. Jahrhundert.

000 (vgl. Mecking 2003: 16). Bei den Vorstellungen einer neu zu bauenden Altstadt handelt es sich dann auch weniger um eine kleinstädtische, sondern vielmehr um eine mittelstädtische »Idylle«. Zugleich ist die architektonische Inszenierung keineswegs »mittelalterlich«, sondern sie vertritt eine bestimmte Auffassung von etwas »ewig Gültigem« und ist somit auch »zeitgenössisch« gemeint. Ich möchte im Folgenden zeigen, dass und wie dieses »Mittelstädtische« ideologisch begründet ist: zum einen in der Kontinuität bestimmter politisch-architektonischer Auffassungen, zum anderen in der Restauration der städtischen Hierarchie, als deren Abbild die Altstadt erscheinen soll.

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