Stasi-Stadt - Die MfS-Zentrale in Berlin-Lichtenberg. Ein by Christian Halbrock

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Zu diesem Zweck postierte sich ein MfS-Mitarbeiter vor dem Eingang mit einem beschriebenen Pappschild. Tatsächlich waren die Sorgen nicht unberechtigt: Das Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ präsentierte in Heft 10 / 1979 eben ein solches Foto, das den Blick von den Wohnblöcken auf den ungeschützten Eingang freigab. Der 1975 / 76 mit einem Sichtschutz ausgestattete Zugang zum Ministersitz HAUS 1 / EHEMALIGER DIENSTSITZ DES MINISTERS aus 1, der einstige Dienstsitz des Ministers, bildete das Herzstück der MfS-Zentrale.

Nach den Erinnerungen eines Zeitzeugen, der im Haus Magdalenenstraße Nr. 3 wohnte, stand ab Mai 1945 bis Mitte der fünfziger Jahre „an der Rinnsteinkante“ vor dem Gefängnis bis hinunter zur Nr. 8 „der russischgrüne Zaun“. Hinter ihm verschwand der Bürgersteig auf einer Länge von ca. 200 Metern. An der unteren Ecke befand sich ein Wachturm, der seinen Scheinwerfer regelmäßig auf die zu später Stunde noch eintreffenden Bewohner der benachbarten Häuser richtete. Obwohl das MfS seit 1950 in der Normannenstraße residierte, verfügten die sowjetischen Dienststellen weiterhin über nisses, konkret die Zellen 104 bis 130.

Januar die dem Stadtbezirksgericht gegenüberliegenden Türen der Kirche. Während der Prozess lief, fanden sich hier etwa fünfzig Demonstranten zu einem Schweigeprotest ein. , 29. Januar und 1. Februar, also an den Tagen, an denen im Stadtbezirksgericht Prozesse gegen Teilnehmer der Gegendemonstration stattfanden. Von den 151 Gegendemonstranten wohnten laut einer Aktennotiz des MfS „117 in der Hauptstadt der DDR und 34 in 9 Bezirken der DDR, wobei Potsdam (13) der Schwerpunkt ist“. Registriert wurden auch die „Aktivitäten eines Fernsehteams der BRD im Bereich Glaubenskirche und Stadtbezirksgericht“ am 1.

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