Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung by Joseph Alois Schumpeter

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13 sich bei dem wirtschaftlichen Handeln des Menschen gegenüber der Natur nur darum handeln könne, den Ablauf der Naturvorgänge zu überblicken und ihn soweit wie möglich zu benützen. Die Stellung des wirtschaftenden Menschen können wir uns also, wenn es erlaubt ist, durch das Bild eines Gassenjungens verdeutlichen, der sich an einen vorüberfahrenden Wagen anklammert, um die durch denselben gebotene Möglichkeit des Zeitgewinns und der Kraftersparung auszunützen, solange dieser Wagen in der gewünschten Richtung fährt.

So würde sich das Bild der Wirtschaft nicht willkürlich ändern, sondern sich in jedem Augenblick an den vorhergehenden Zustand anschließen. Man kann das „Wiesers Prinzip der Kontinuität" 8 nennen. Wenn die Wirtschaft sich wirklich nicht „von selbst" veränderte, so könnten wir keinen wesentlichen w i r t s c h a f t l i c h e n Vorgang übersehen, wenn wir einfach Konstanz der Wirtschaft annehmen würden. W i r drücken dann damit nur eine Tatsache mit begrifflicher Schärfe aus, und wenn wir eine schlechthin bewegungslose W i r t schaft schildern, so nehmen wir wohl eine Abstraktion vor, aber nur zum Zwecke der Darlegung des Kernes dessen, was wirklich geschieht.

Das ohne einen der beiden ursprünglichen Produktionsfaktoren überhaupt nicht produzieren, d. h. leben kann, wird keinen endlichen Wertausdruck f ü r einen der beiden angeben können. Soweit hat Mill — Principles, ed. Ashley p. 26 — ganz recht, wenn er sagt, daß die Leistungen von Arbeit und Boden unbestimmt und inkommensurabel seien. Aber er hat unrecht, wenn er fortfährt, daß man auch im einzelnen Falle niemals sagen könne, was der Anteil der „Natur" und was der Anteil der Arbeit an einem Produkte sei.

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