Vergil im frühen Christentum: Untersuchungen zu den by Stefan Freund

By Stefan Freund

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Adv. lud. 9,5; Lucr. 5,222- 230. 1 Zur Forschungslage 37 rerum natura zugrunde zu liegen. 1 Auf das Werk des Ovid nimmt Tertullian mehrmals Bezug: Das bekannte spectatum veniunt, veniunt spectentur ut ipsae (ars 1,99) gibt er zweimal (spect. 25,3; cult. fern. 2,11 ,1) verkürzt zu videre ac videri wieder, in der Polemik gegen die Va lentinianer erwähnt er die Metamorphosen, die Ovid seiner Meinung nach vernichtet hätte, wenn er die Veränderungen gekannt hätte, die jene Irrlehrer in ihrem Pieroma annehmen (adv.

Götterbild verbreiten . Für diese G leichsetzung von Dicht ung und Mythographie beruft sich Te rtullian ausdrücklich auf Varros theologia tripartita ( nat. 2,1,10, ähnlich nat. useinandersetzt. (nat. 1 Tertullian in der überarbeiteten Fassung, dem Apologeticum, kritisiert Tertullian die mythologische Darstellung der Götter bei den Dichtern , doch zum einen läßt die polemische Schärfe nach, zum anderen tritt ein neuer Aspekt hinzu: Der Dichtung liege eine verderbte und verdunkelte göttliche Wahrheit zugrunde.

Der letztere Aspekt wird aber über das Apologeticum hina us nicht weiter a usgeführt. Als durchgängige Linie läßt sich lediglich die Ablehnung dichterischer Fiktion ausmachen. 4 Bei aller Verkehrtheit des .. Gottesbildes der Dichter, bei aller Verderbtheit ihrer einst wahren Uberliefe- 1 2 3 4 ve1'itatis ( cf . test. an im. 1,1) herauszupicken, da solches Material von d en Heiden ja doch nicht. a nerkannt werde. Diese würden, konfrontiert mit den widersprüchlichen Gottesaussagen der Dichter, einfach deren Aussagekraft leug nen und in ihrem Irrtum verharren, test.

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