Verteilte Führungsinformationssysteme by Michael Wunder, Jürgen Grosche

By Michael Wunder, Jürgen Grosche

Rückblick und Sachstand der technologischen Aspekte bei der Entwicklung verteilter Führungsinformationssysteme, einer zentralen Aufgabe in der Bundeswehr sowie bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgeben (z.B. Polizei, Rettungskräfte).

Vornehmlich Wissenschaftler der Abteilung Informationstechnik für Führungssysteme des Forschungsinstituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie beschreiben basierend auf einer 40-jährigen Erfahrung in diesem Anwendungsgebiet Konzepte und Einzelaspekte bei der Gestaltung von Führungsinformationssystemen. Reflektiert werden aktuelle Problembereiche bei der Vernetzung unterschiedlicher Systeme, einer der derzeit größten Herausforderungen bei der Neugestaltung der Abläufe und Systeme in der Bundeswehr und in verwandten Einrichtungen. Dazu werden Informationsstrukturen und Prozesse untersucht, Systemarchitekturen ausgewertet und kombiniert sowie Laborstudien und Feldversuche beschrieben.

In ca. 25 Beiträgen wird eine Lücke in der verfügbaren Literatur geschlossen, die der Vielzahl von Entwicklern und Anwendern einen Einblick in die aktuelle Lage und die zukünftigen Gestaltungsmöglichkeiten bietet.

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Verteilte Führungsinformationssysteme

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Der Begriff „Interoperabilität“ zielt dabei nicht nur auf den semantisch korrekten Austausch von Daten zwischen den Systemen. Letztendlich ist für den Nutzer die korrekte Abwicklung von Geschäftsprozessen wichtig. Da sich viele Geschäftsprozesse aber über Systemgrenzen hinweg erstrecken, ist aus Sicht des Nutzers vor allem die semantisch korrekte Verzahnung von (Teil-)Geschäftsprozessen an den Systemgrenzen wichtig. Bei der Konzeption und Entwicklung zukünftiger FüInfoSys muss also nicht nur der veränderte Informations- und Unterstützungsbedarf der Nutzer berücksichtigt werden.

Input Output Coordinator (IOC). Dieses Programm war für alle Ein-/Ausgaben zuständig, gleich, ob es sich um lokale oder abgesetzte Geräte handelte. Das IOC PBS (Betriebssystem) 10 KB Datenübertragungsprogramm (DP) 50 KB Input Output Coordinator (IOC) 40 KB Data Base Operating Program (DBOP) 40 KB Transaction Processing Executive (TP Exec) Transaction Processing Area 20 KB Data Manipulation Subroutines (DMS) 20 KB Initial Transaction Overlay Region (ITOR) 24 KB Transaction Overlay Region 1 (TOR1) 24 KB Transaction Overlay Region 2 (TOR2) 24 KB Abb.

7. 3 Fehlende Interoperabilität Die NID verwendet für die niedrigste Stufe von Interoperabilität (Degree 0) die sonderbare Bezeichnung Isolated Interoperability und definiert sie als „Degree 0 – Isolated Interoperability in a Manual Environment. “ Um Daten und Informationen austauschen zu können, müssen zwei Systeme wenigstens physikalisch miteinander verbunden sein. Ist dies nicht der Fall, muss der Austausch über eine „menschliche Drehstuhlschnittstelle“ gewährleistet werden. Der Mensch nimmt Daten, die von einem System an ein anderes übermittelt werden sollen, auf und gibt sie in das zweite System ein.

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