Wissensmanagementsysteme in Unternehmen: State-of-the-Art by Oliver Klosa

By Oliver Klosa

Das Wissen der Mitarbeiter ist für Unternehmen eine wichtige Ressource, die organisiert, gelenkt und strategische genutzt werden muss. Neue Computersysteme, so genannte Wissensmanagementsysteme, können dabei behilflich sein. Über ihren Funktionsumfang und ihre Einsatzmöglichkeiten herrscht aber noch weitgehend Unklarheit.

Oliver Klosa präsentiert eine Bestandsaufnahme von Wissensmanagementsystemen und ihrer Funktionalität. Er untersucht Einsatz und cutting-edge des Einsatzes solcher Systeme in großen deutschen Unternehmen und erarbeitet eine Grundlage zur Bestimmung verschiedener Einsatzfelder und zur Auswahl geeigneter Systeme.

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B. folgende Vorteile durch die sinnvolle Organisation der Ressource Wissen erzielen (vgl. [Nort1998], 2): • Wissen über Kunden bindet Kunden • Wissen über Wettbewerber und innovative Unternehmen ermöglicht von ihnen zu lernen und das eigene Unternehmen zu positionieren (Benchmarking) • Wissen über bestimmte Prozesse und Best Practice steigert Produktivität • durch Kombination von Wissen im Unternehmen werden neue Prozesse, Produkte und Geschäftsfelder geschaffen • transparente Darstellung des Wissenskapitals steigert die Attraktivität bei Investoren Hierbei läßt sich bereits erkennen, daß unter dem Begriff Wissen verschiedene Wissensarten zusammengefaßt sind.

Auf dieses OM wird vom Teilnehmer zugegriffen, wenn eine Entscheidung im Rahmen seiner Tätigkeiten im Unternehmen zu treffen ist. Je besser die Informationen sind, die er bekommt und je schneller er an diese gelangt, desto besser ist seine Entscheidung. Aufgabe des Wissensmanagements ist es hierbei für ein quantitatives (Umfang an Wissen) Wachstum sowie einer qualitativen Verbesserung des OM zu sorgen (Ziffer 1). In Abbildung 4 ist das OM als ein zentraler Ort in Form einer Ellipse dargestellt, an dem das ganze Wissen gespeichert ist.

Dabei kann ein Konzept auch mehrere, hier aufgelistete Kriterien, erfüllen. In der Literatur existiert zur Zeit noch keine exakte Klassifikation für die verschiedenen Konzepte. Eine erste grobe Einteilung der verschiedenen Wissensmanagementkonzepte findet sich bei Schüppel, derein • technikorientiertes, • humanorientiertes sowie ein • ganzheitliches Wissensmanagement unterscheidet (vgl. [Schül996]). Der technikorientierte Ansatz stellt die maschinelle Hilfe der Wissensverarbeitung im Unternehmen in den Mittelpunkt.

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